mediaclou gmbh - Agentur fŘr Werbung und Medienintegration

mediaclou gmbh Slogan

Marketing-Konzepte und -planung

Eine strategische Marketing-Planung f├Ârdert ziel- und zukunftsorientiertes Denken und Handeln; sie koordiniert die meisten Entscheidungen und Ma├čnahmen im Unternehmensereich Marketing.
Gleichzeitig dient sie der Information und Motivation aller Beteiligten und schafft objektive Bewertungsgrundlagen.

1. Situationsanalyse
Die Situationsanalyse setzt sich zusammen aus einer Chancen-/Risikenanalyse zur Aufdeckung von Umweltkr├Ąften, die f├╝r eine detaillierte Planung von Bedeutung sind und einer St├Ąrken-/Schw├Ąchenanalyse mit mehrstufiger Vorgehensweise:

  • Erstellung eines Ressourcenprofils
  • Ermittlung der eigenen St├Ąrken und Schw├Ąchen
  • Identifikation spezifischer Komponenten (Ideal-Firma)


2. Ziel- und Strategieplanung

  • Unternehmenszweck
  • Unternehmensphilosophie
  • Corporate Identity, z.B. Corporate Communikation
  • Corporate Culture und Corporate Design
  • Wo wollen Sie hin?
  • Unternehmenskultur/-struktur
  • Ein Oberziel sollte gebildet werden, z.B.
  • Technologieorientierung

Strategische Grundsatzentscheidungen, z.B.

  • Produkt-Markt-Matrix, Gap-Analyse oder
  • Portfolioanalyse
  • Marktwahlstrategien, r├Ąumlich, zeitlich, sachlich und pers├Ânlich
  • Marktteilnehmerstrategien
  • Kundenorientierte Strategieans├Ątze
  • Konkurrenzorientierte Strategieans├Ątze, z.B. Qualit├Ątsf├╝hrerschaft

4. Ma├čnahmenplanung/Marketing-Mix

  • Produktpolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Preis- und Konditionenpolitik
  • Distributionspolitik


Zusammenfassung:
Konzeptionelles Marketing beginnt mit der Analyse der Ausgangssituation Ihres Unternehmens. Danach sind die richtigen konzeptionellen Schritte einzuleiten, indem man dem idealen Entscheidungsprozess folgt:

  • Bestimmung der Ziele,
  • Festlegung der Strategien und
  • Wahl der Ma├čnahmen (Marketing-Mix)

Grundmodelle der Werbepsychologie

Die Wahrnehmung einer Werbeanzeige oder eines Werbeplakats wird von vielen Parametern beeinflu├čt. Werbung wirkt auf das Erleben und Verhalten der Verbraucher. Die Werbepsychologie kann dabei helfen, die positiven Wirkungen von Werbung zu verst├Ąrken und zu erkl├Ąren.
Dabei gibt es verschiedene Erkl├Ąrungsmodelle, von denen hier zwei der verbreitetsten kurzvorgestellt werden.


S-O-R-Modell

Das S-O-R-Modell kann als grundlegendes theoretisches Modell der klassischen Werbepsychologie bezeichnet werden.

Stimulus:

  • Werbema├čnahme

Organismus:

  • Wahrnehmungsprozesse
  • Lernprozesse
  • Einstellungen
  • Motivation

Response:

  • Kauf eines Produktes
  • Inanspruchnahme einer Dienstleistung
  • ├ťbernehme einer Idee

Es gibt bestimmte Schl├╝sselreize mit sehr gro├čer Bedeutung f├╝r den Verbraucher; die grafische Gestaltung der Werbemittel mit gl├╝cklichen Gesichtern oder sexuellen Reizen ist uns allen wohl bekannt.

Zielgruppenspezifische Reize basieren auf pers├Ânlichen Interessen der Verbraucher; so werden die meisten Fu├čballfans Anzeigen mit h├Âherem Involvment betrachten, die sich mit Fu├čball besch├Ąftigen. Hundeliebhaber achten verst├Ąrkt auf Werbeanzeigen mit herumtollenden Hunden.

Neben allgemeinen und zielgruppenspezifischen Werbema├čnahmen kommt der situativen Einstellung der Verbraucher gro├če Bedeutung zu. So wird w├Ąhrend der Fu├čball-WM - vor dem Endspiel - eine Anzeige f├╝r ein Tennisturnier geringere Beachtung finden als normalerweise. Ebenso spielt das schon angesprochene Involvement des Verbrauchers bei der Beachtung von verschiedenen Werbema├čnahmen eine ├╝bergeordnete Rolle.

AIDA-Modell
Werbung hat h├Ąufig innerhalb von Sekunden verschiedene Aufgaben zu erf├╝llen. Diese werden hier im - f├╝r die Werbepsychologie - ebenfalls klassischen AIDA-Modell kurz vorgestellt:

Attention:
Beim User mu├č Aufmerksamkeit geweckt werden, damit ├╝berhaupt die eigentliche kognitive und/oder emotionale Wahrnehmung einsetzt.

Interest:
Durch die graphische Gestaltung und die getextete Werbebotschaft wird Interesse erzeugt. Dabei werden h├Ąufig kryptische Werbebotschaften eingesetzt, die einfach neugierig machen.
Ebenfalls werden Schl├╝sselbegriffe wie "kostenlos", "Sex", "einmalige Gelegenheit" oder "Rabatt" verwendet, um beim Betrachter starkes Interesse zu wecken.

Desire:
Ist die Werbebotschaft ansprechend und korrespondiert sie mit den Bed├╝rfnissen der Users, so wird das so wichtige Verlangen nach dem beworbenen Produkt/Dienstleistung verst├Ąrkt. "Das will ich mir ansehen; das mu├č ich unbedingt haben..."

Action:
Jetzt mu├č der Handlungsimpuls ausgel├Âst werden; bei der Online-Werbung meist der Klick auf das werbef├╝hrende Element oder den weiterf├╝hrenden Link.

Bei der klassischen Werbung am Point of Sale kauft der Verbraucher im Idealfall sofort Ihre Produkte, oder nimmt es sich zumindest fest vor...

Die genannten Beispiele setzen bei Ihrer Umsetzung die genaue Kenntnis bez├╝glich der Zielgruppe der Werbung und ihrer spezifischen Vorlieben und Abneigungen voraus.

Sind Sie jetzt "aktiviert"?
Wann d├╝rfen wir Ihre n├Ąchste Werbema├čnahme unterst├╝tzen und gestalten?