OpenSource-Software

Als OpenSource oder freie Software wird diejenige Software bezeichnet, deren Quellcode jedermann zur Verfügung steht. Die Definition, wie sie die OpenSource Initiative (OSI) spezifiziert, nennt vier grundsätzliche Freiheiten für den Benutzer:

- Die Software für beliebige Zwecke verwenden
- Den Quellcode studieren, um Funktionen zu ergründen
- Die Software uneingeschränkt an andere weitergeben
- Die Software verändern, verbesseren und Änderungen veröffentlichen


Durch die Veröffentlichungen der jeweiligen Quellcodes sind engagierte Programmierer weltweit in der Lage diese Software weiterzuentwickeln. Neue Funktionen werden in kürzester Zeit veröffentlicht und wiederum weiterentwickelt.

Somit stellt die OpenSource-Bewegung mittlerweile eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den bekannten Software-Platzhirschen dar. Viele große Unternehmen, Verbände und sogar Regierungen benutzen heute schon OpenSource-Software.

Auch das Open-Dokument-Format (ODF) findet immer mehr Anwendung als geschäftliches und privates Dateiformat und wird sich mittelfristig als Standardformat für alle "Office-Anwendungen" durchsetzen. Selbst Microsoft wird in den kommenden Anwendungen Schnittstellen für ODF bereitstellen.



Bekannteste OpenSource-Anwendungen

- Linux (Betriebssystem)
- Mozilla Firefox (Internet-Browser mit ca. 40% Marktanteil)
- Mozilla Thunderbird (E-Mail-Programm)
- OpenOffice (Konkurrent von MS-Office und Adobe Acrobat)
- TYPO3 (Internet Content-Management-System)
- Plone (Internet Content-Management-System)
- Joomla! (Internet Content-Management-System)
- KeePass (Kennwort-Manager)
- vtiger (CRM-System)


Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der möglichen Umstellung auf OpenSource-Software!